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Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen Neuigkeiten über den geplanten Flughafen Twente ("Enschede Airport Twente") und stellen Ihnen unsere Bürgerinitiative mit ihren Aktionen vor.
Donnerstag, 26. Januar 2012
Hier finden Sie den aktuellen Pressebericht der niederländischen Initiative VOLT.
Uit vorige week vrijgegeven stukken blijkt dat de verliezen van de gebiedsontwikkeling luchthaven Twente sterk oplopen. Het ADT, de organisatie van gemeente Enschede en provincie Overijssel, spreekt over een verlies van 11 miljoen euro. Maar deskundigen van Vereniging Omwonenden Luchthaven Twente (VOLT-Twente) berekenen dat het om minimaal 50 miljoen euro gaat.
Weiterlesen: Gebiedsontwikkeling vliegveld financieel fiasco
Donnerstag, 26. Januar 2012
Die niederländische Commissie voor de Milieueffectrapportage hat zum Flughafenbeschluss Twente ein Gutachten zu Reichweite und Detailniveau der Umweltverträglichkeitsprüfung erstellt.
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deutsche Fassung des Gutachtens
niederländische Fassung des Gutachtens
Freitag, 16. Dezember 2011
Stadtrat will neue Wirtschaftlichkeitsanalyse
Osnabrück. Der Osnabrücker Stadtrat fordert eine neue Analyse zur Wirtschaftlichkeit eines Flughafenausbaus. Ohne Analyse werde es kein weiteres Geld für die aus Osnabrück geben, entschied der Rat mit rot-grüner Mehrheit. Und eine Kostenbeteiligung der Wirtschaft würde auch „mit Sympathie“ betrachtet, sagte SPD-Fraktionschef Frank Henning.
Bei der Neuen Osnabrücker Zeitung weiterlesen
Freitag, 16. Dezember 2011
Details noch offen
ra Münster/Osnabrück. Die wahrscheinlich entscheidende Hürde für den Ausbau der Start- und Landebahn am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) ist genommen: Die FMO-Geschäftsführung und der Hauptkritiker des Projektes, der Naturschutzbund (NABU) Nordrhein-Westfalen haben sich auf einen verkürzten Ausbau von jetzt 2200 auf nur 3000 Meter geeinigt. Ursprünglich war eine 3600 Meter lange Piste geplant.
Bei der Neuen Osnabrücker Zeitung weiterlesen
Donnerstag, 08. Dezember 2011
Der Flughafen Münster/ Osnabrück und der NABU haben sich im Streit um eine Startbahnverlängerung geeinigt. Die neue Piste soll nun nur noch 3000 Meter lang werden. Ursprünglich waren 3600 Meter geplant. Dadurch muss ein Bach am Ende der Bahn nicht mehr durch einen Tunnel geleitet werden. Das Gewässer wird nun um die Startbahn herum geleitet. Wann die Arbeiten für die Verlängerung starten können, ist aber weiter unklar. Noch fehlt grünes Licht der Landesregierung in Düsseldorf.
Die Nutzung des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Ems-Vechte-Welle.
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